Grimm
01.09.2009, 21:13
http://begadi-files.de/walter/bilder/edc1.jpg
Hallo zusammen,
das erste Review meinerseits seit langem, hoffe es gefällt.
Vorgeschichte:
Mit dem 01.April 2008 kam der §42a (und das Verbot des Führens von Anscheinswaffen) und mit ihm das Verbot des Führens von Einhandmessern. Ein Punkt, der mich etwas pelzig machte. Ich hatte mir seid der Lehre angewöhnt immer ein Messer bei mir zu führen (beileibe nicht zur "Selbstverteidigung, da das Blödsinn ist). Damit war nun erstmal Schluss. Mein kleines CRKT M16 wanderte in den Rucksack. Was mir nicht einleuchten wollte: Egal wie klein mein Taschenmesser war, es war verboten, aber eine 12cm feststehende Klinge war kein Thema... So kam ich irgend wann auf das Timberline Lightfoot von Greg Lightfoot.
Daten
- Klinge schwarz eloxiertaus
- AUS6-Stahl
- Zytel-Griffschalen
- Gürtelclip aus robustem Kydex mit (eher mauen) Steckmechanismus
- als Necknife zu tragen.
- Daumenauflage
- Gewicht 96 g
- Klingenlänge 7,6 cm
- Grifflänge 9 cm
- Kydexscheide.
http://begadi-files.de/walter/bilder/edc2.jpg
Im Gebrauch
Ich habe das Messer seit gut einem Jahr im Dauergebrauch, sei es auf Ops, Touren oder im Altag. Das Messer hat mich auf Teamtrainings, Photoshootings, die IWA(!), ja selbst in Kreissaal begleitet. Eine der wenigen Schwächen zeigten sich recht früh: Der Gürtelclip ist drehbar, nützt sich aber leider ab. Somit läuft man Gefahr das Messer zu verlieren, wenn man öfters die Position wechselt. Das ist aber zu umgehen, indem man scih 1x für eine Trageweise entscheidet und der Treu bleibt.
Das nehme ich gleich zur Überleitung: Wie trägt es sich? Die imho beste Trageweise ist "upside-down" am Gürtel, wenn man den Clip verwendet. Ich persöhnlich habe den Clip aber in Rente geschickt, und trge das Messer entweder wie einen Wikingersax waagrecht hinten am Gürtel oder aber an einem Parecord um den Hals. Bei letzterer Verwendung habe ich am Paracord auch noch die kleine BE-X Keyring LED die ich im Blog vorgestellt habe.
Das Messer ist, aufgrund der Stahlsorte, sehr gut schleifbar und sehr schnitthaltig. Ich schleife das Messer auf einem Fiscars Schärfer vor, ziehe dann auf einem feinem Stein ab und gehe zum Schluss noch mal damit über einen Ledergurt, da habe ich gute Resultate. Aufgrund der dicken Klinge ist es kein Feinwerkzeug, aber eine gute Allzweckklinge. In Verbindung mit einer Säge auch ein gutes Überlebensmesser.
Fazit
Nach fast einem Jahr muss ich sagen, ich kann das Messer durchaus empfehlen, es ist eine gute Basis wenn man, ohne mit dem gesetz zu kollidieren, immer ein schnell greifbares Messe haben will!
Bezugsquelle:
www.globetrotter.de
www.wolfster.de (auch in Camo)
Hallo zusammen,
das erste Review meinerseits seit langem, hoffe es gefällt.
Vorgeschichte:
Mit dem 01.April 2008 kam der §42a (und das Verbot des Führens von Anscheinswaffen) und mit ihm das Verbot des Führens von Einhandmessern. Ein Punkt, der mich etwas pelzig machte. Ich hatte mir seid der Lehre angewöhnt immer ein Messer bei mir zu führen (beileibe nicht zur "Selbstverteidigung, da das Blödsinn ist). Damit war nun erstmal Schluss. Mein kleines CRKT M16 wanderte in den Rucksack. Was mir nicht einleuchten wollte: Egal wie klein mein Taschenmesser war, es war verboten, aber eine 12cm feststehende Klinge war kein Thema... So kam ich irgend wann auf das Timberline Lightfoot von Greg Lightfoot.
Daten
- Klinge schwarz eloxiertaus
- AUS6-Stahl
- Zytel-Griffschalen
- Gürtelclip aus robustem Kydex mit (eher mauen) Steckmechanismus
- als Necknife zu tragen.
- Daumenauflage
- Gewicht 96 g
- Klingenlänge 7,6 cm
- Grifflänge 9 cm
- Kydexscheide.
http://begadi-files.de/walter/bilder/edc2.jpg
Im Gebrauch
Ich habe das Messer seit gut einem Jahr im Dauergebrauch, sei es auf Ops, Touren oder im Altag. Das Messer hat mich auf Teamtrainings, Photoshootings, die IWA(!), ja selbst in Kreissaal begleitet. Eine der wenigen Schwächen zeigten sich recht früh: Der Gürtelclip ist drehbar, nützt sich aber leider ab. Somit läuft man Gefahr das Messer zu verlieren, wenn man öfters die Position wechselt. Das ist aber zu umgehen, indem man scih 1x für eine Trageweise entscheidet und der Treu bleibt.
Das nehme ich gleich zur Überleitung: Wie trägt es sich? Die imho beste Trageweise ist "upside-down" am Gürtel, wenn man den Clip verwendet. Ich persöhnlich habe den Clip aber in Rente geschickt, und trge das Messer entweder wie einen Wikingersax waagrecht hinten am Gürtel oder aber an einem Parecord um den Hals. Bei letzterer Verwendung habe ich am Paracord auch noch die kleine BE-X Keyring LED die ich im Blog vorgestellt habe.
Das Messer ist, aufgrund der Stahlsorte, sehr gut schleifbar und sehr schnitthaltig. Ich schleife das Messer auf einem Fiscars Schärfer vor, ziehe dann auf einem feinem Stein ab und gehe zum Schluss noch mal damit über einen Ledergurt, da habe ich gute Resultate. Aufgrund der dicken Klinge ist es kein Feinwerkzeug, aber eine gute Allzweckklinge. In Verbindung mit einer Säge auch ein gutes Überlebensmesser.
Fazit
Nach fast einem Jahr muss ich sagen, ich kann das Messer durchaus empfehlen, es ist eine gute Basis wenn man, ohne mit dem gesetz zu kollidieren, immer ein schnell greifbares Messe haben will!
Bezugsquelle:
www.globetrotter.de
www.wolfster.de (auch in Camo)