Kobra
23.12.2008, 15:43
HK G36K (JG G608-2)
http://www.gac-portal.de/photoplog/index.php?n=86
Inhalt:
1. Daten
2. Lieferumfang
3. Verarbeitung
-außen
-innen
4. Im Einsatz
5. Tuning
6. Fazit
1. Daten:
Hersteller: Jing Gong, Importeur: GSG
Modell: G36K
System: S-AEG
Kaliber: 6mm
Magazinkapazität: ca. 470 Schuss [Magazin ist TM kompatibel, HighCap]
Material: ABS + Metall
Max. Energie: ca. 1,3 Joule (PTB Mittelwert laut BEGADI)
Gewicht: ca. 2850g
Länge: ca. 645-860 mm
Antrieb: elektrisch
HopUp: ja, einstellbar
Preis: BEGADI: 150€
Softairwelt: 140€ (0,5 Joule)
2. Lieferumfang
G608-2
Magazin (470 Schuss)
Reinigungsstab
Mündungsschutz
Akku (8,4V 1100mAh)
Ladegerät (250mAh)
Kleines Päckchen BBs (200)
Anleitung (englisch)
3. Verarbeitung
Außen:
Die Verarbeitung ist gut, es finden sich nur wenige Schweißnähte. Das verwendete Material ist einerseits stabiler ABS-Kunststoff mit einer angenehm rauen Oberfläche und zum Anderen Metall. Zu den Metallteilen gehören: Gearbox, Mündungsdämpfer, Rohr, Exportschiene mit Visierung, Feuerwahlhebel und der Abzug. Der Handschutz besteht aus Kunststoff und an der Oberseite lässt sich eine dezente Schweißnaht erkennen. Gut ist, dass bereits Vorbohrungen für das Anbringen von Seitenschienen vorhanden sind. Die Schulterstütze ist sehr stabil und rastet beim Umklappen auch fest ein. Sehr gut: die Gummierung am Ende der Stütze. Der Feuerwahlhebel rastet in allen Positionen hörbar ein. Das Abzugsgewicht ist relativ leicht, ich finde es sehr angenehm. Die Aufnahmen für Tragegurte sind ebenfalls sehr stabil. Lediglich das mitgelieferte Magazin macht einen billigen Eindruck und die Noppen zum Aneinanderstecken brechen schnell ab. Die Markierungen sind unauffällig an der Seite, bzw. an der Unterseite des Griffstücks angebracht.
Innen:
Die Gearbox ist aus Metall und macht einen stabilen Eindruck. Zu den Gears kann ich leider nicht viel sagen, da ich mich mit dem Innenleben nicht so auskenne. Auffällig finde ich das meiner Meinung nach zu lange Kabel welches die Gearbox mit dem Akku verbindet. Dieses liegt lose im inneren und man muss aufpassen, dass man es beim Zusammensetzten der Waffe nicht einklemmt. Das HopUp ist über das Zurückziehen der Verschlussattrappe erreichbar. Das Akku-Fach befindet sich im Handschutz und bietet lediglich für small-Type-Akkus Platz.
http://www.gac-portal.de/photoplog/index.php?n=87
http://www.gac-portal.de/photoplog/index.php?n=88
http://www.gac-portal.de/photoplog/index.php?n=89
http://www.gac-portal.de/photoplog/index.php?n=90
http://www.gac-portal.de/photoplog/index.php?n=91
http://www.gac-portal.de/photoplog/index.php?n=92
http://www.gac-portal.de/photoplog/index.php?n=93
4. Im Einsatz
Auch hier kann die Waffe überzeugen. Auf 20m trifft man Problemlos noch Luftgewehrzielscheiben (für 10m). Personen kann man noch auf 35-40 (geschätzt!) treffen, was für Softair schon ziemlich gut ist würde ich sagen. Ich habe das mit 0,2g Kugeln getestet, die eigentlich zu leicht sind. Mit schwereren ist die Präzision evtl. noch besser(dafür leidet die Rechweite). Das die Waffe auf kurze Distanz ungenau sein soll, ist mit nicht aufgefallen. (Sicher schießt sie nicht so genau wie meine CO2 Beretta aber für Softair OK). Die Waffe bestätigt ihre Robustheit. Im OHK kann die Schulterstütze eingeklappt werden, um besser um Ecken zu schießen. Die Visierung über Kimme und Korn ist OK aber ich finde das Loch etwas zu groß.
Ich möchte jedoch nicht verheimlichen, dass ich bereits nach ca. 200 Schuss eine Gearboxjam hatte, obwohl ich einen 9,6V BEGADI-Premium-Akku eingebaut hatte!
5. Tuning
Mit einem passenden Rotpunktvisier macht die Waffe auch ohne Tragebügel schon was her. Man kann sich diesen jedoch selbstverständlich noch zulegen. Sinn macht auch ein Zwobein oder man spart wie ich auf einen Granatwerfer, auf jeden Fall ein stärkerer Akku! Tarnung bzw. Bemalung macht sich ebenfalls gut. Natürlich kann man auch eine stärkere Feder, Zahnräder etc. einbauen…
6. Fazit
Eine lohnenswerte Softair für den kleinen Geldbeutel. Trotz des Jams bin ich zufrieden und hoffe, dass so etwas nicht bald wieder eintritt (bisher lief alles glatt). Ich denke die Unterschiede zu Tokyo Marui liegen eher im „Inneren“ was sich aber im Dauertest noch zeigen wird. Für 150€ kann man hier eigentlich nichts falsch machen, dass muss man den Chinesen mal lassen!
Ich hoffe ich habe nichts Wichtiges vergessen, wenn ja bitte Bescheid geben! Dies ist mein erstes Review, aber ich hoffe doch, dem Ein oder Anderen die Entscheidung etwas leichter gemacht zu haben!
http://www.gac-portal.de/photoplog/index.php?n=86
Inhalt:
1. Daten
2. Lieferumfang
3. Verarbeitung
-außen
-innen
4. Im Einsatz
5. Tuning
6. Fazit
1. Daten:
Hersteller: Jing Gong, Importeur: GSG
Modell: G36K
System: S-AEG
Kaliber: 6mm
Magazinkapazität: ca. 470 Schuss [Magazin ist TM kompatibel, HighCap]
Material: ABS + Metall
Max. Energie: ca. 1,3 Joule (PTB Mittelwert laut BEGADI)
Gewicht: ca. 2850g
Länge: ca. 645-860 mm
Antrieb: elektrisch
HopUp: ja, einstellbar
Preis: BEGADI: 150€
Softairwelt: 140€ (0,5 Joule)
2. Lieferumfang
G608-2
Magazin (470 Schuss)
Reinigungsstab
Mündungsschutz
Akku (8,4V 1100mAh)
Ladegerät (250mAh)
Kleines Päckchen BBs (200)
Anleitung (englisch)
3. Verarbeitung
Außen:
Die Verarbeitung ist gut, es finden sich nur wenige Schweißnähte. Das verwendete Material ist einerseits stabiler ABS-Kunststoff mit einer angenehm rauen Oberfläche und zum Anderen Metall. Zu den Metallteilen gehören: Gearbox, Mündungsdämpfer, Rohr, Exportschiene mit Visierung, Feuerwahlhebel und der Abzug. Der Handschutz besteht aus Kunststoff und an der Oberseite lässt sich eine dezente Schweißnaht erkennen. Gut ist, dass bereits Vorbohrungen für das Anbringen von Seitenschienen vorhanden sind. Die Schulterstütze ist sehr stabil und rastet beim Umklappen auch fest ein. Sehr gut: die Gummierung am Ende der Stütze. Der Feuerwahlhebel rastet in allen Positionen hörbar ein. Das Abzugsgewicht ist relativ leicht, ich finde es sehr angenehm. Die Aufnahmen für Tragegurte sind ebenfalls sehr stabil. Lediglich das mitgelieferte Magazin macht einen billigen Eindruck und die Noppen zum Aneinanderstecken brechen schnell ab. Die Markierungen sind unauffällig an der Seite, bzw. an der Unterseite des Griffstücks angebracht.
Innen:
Die Gearbox ist aus Metall und macht einen stabilen Eindruck. Zu den Gears kann ich leider nicht viel sagen, da ich mich mit dem Innenleben nicht so auskenne. Auffällig finde ich das meiner Meinung nach zu lange Kabel welches die Gearbox mit dem Akku verbindet. Dieses liegt lose im inneren und man muss aufpassen, dass man es beim Zusammensetzten der Waffe nicht einklemmt. Das HopUp ist über das Zurückziehen der Verschlussattrappe erreichbar. Das Akku-Fach befindet sich im Handschutz und bietet lediglich für small-Type-Akkus Platz.
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4. Im Einsatz
Auch hier kann die Waffe überzeugen. Auf 20m trifft man Problemlos noch Luftgewehrzielscheiben (für 10m). Personen kann man noch auf 35-40 (geschätzt!) treffen, was für Softair schon ziemlich gut ist würde ich sagen. Ich habe das mit 0,2g Kugeln getestet, die eigentlich zu leicht sind. Mit schwereren ist die Präzision evtl. noch besser(dafür leidet die Rechweite). Das die Waffe auf kurze Distanz ungenau sein soll, ist mit nicht aufgefallen. (Sicher schießt sie nicht so genau wie meine CO2 Beretta aber für Softair OK). Die Waffe bestätigt ihre Robustheit. Im OHK kann die Schulterstütze eingeklappt werden, um besser um Ecken zu schießen. Die Visierung über Kimme und Korn ist OK aber ich finde das Loch etwas zu groß.
Ich möchte jedoch nicht verheimlichen, dass ich bereits nach ca. 200 Schuss eine Gearboxjam hatte, obwohl ich einen 9,6V BEGADI-Premium-Akku eingebaut hatte!
5. Tuning
Mit einem passenden Rotpunktvisier macht die Waffe auch ohne Tragebügel schon was her. Man kann sich diesen jedoch selbstverständlich noch zulegen. Sinn macht auch ein Zwobein oder man spart wie ich auf einen Granatwerfer, auf jeden Fall ein stärkerer Akku! Tarnung bzw. Bemalung macht sich ebenfalls gut. Natürlich kann man auch eine stärkere Feder, Zahnräder etc. einbauen…
6. Fazit
Eine lohnenswerte Softair für den kleinen Geldbeutel. Trotz des Jams bin ich zufrieden und hoffe, dass so etwas nicht bald wieder eintritt (bisher lief alles glatt). Ich denke die Unterschiede zu Tokyo Marui liegen eher im „Inneren“ was sich aber im Dauertest noch zeigen wird. Für 150€ kann man hier eigentlich nichts falsch machen, dass muss man den Chinesen mal lassen!
Ich hoffe ich habe nichts Wichtiges vergessen, wenn ja bitte Bescheid geben! Dies ist mein erstes Review, aber ich hoffe doch, dem Ein oder Anderen die Entscheidung etwas leichter gemacht zu haben!