Meta666
15.02.2008, 11:11
Review SRC Modell SR36E1 - H&K G36E1
(bezogen von: www.sniperairguns.de (http://www.sniperairguns.de/))
Das Original:
Alle relevanten Infos über die Realsteel-Waffe sind auf www.waffenhq.de (http://www.whq-forum.de/cms/309.0.html) zu finden.
-=-
Gliederung:
Lieferumfang
Maße und Gewicht
Verarbeitung und Handhabung Waffe
-Verpackung-
-Material-
-Akkuwechsel-
-Markings-
-Metallanteil-
-Tragegriff-
-Griffstück-
-Schulterstütze-
-Gearbox-
-Magazine-
Verarbeitung Zubehör
-Akku-
-Ladegerät-
-Reinigungsstab-
-BB's-
-Anleitung-
Schusstest und Skirmtauglichkeit
Tipps
Fazit
-=-
LieferumfangLieferumfang:
- 1 x SR36E1
- 2 x Highcap Magazine
- 1 x Akkupack mit 8,4V 1250mAh (Zugabe von Sniperairguns)
- 1 x Ansmann AC 48 T Ladegerät (Zugabe von Sniperairguns)
- 1 x Adapterstecker Kyosho-Tamiya (Zugabe von Sniperairguns)
- 1 x Reinigungsstab mit schrägem Endstück
- 1 x Tüte mit BBs (ca. 100Stück)
- 1 x Bedienungsanleitung mit Sicherheitshinweisen plus Werbekram
-=-
maßeMaße und Gewicht:
Da die Taiwaner hier eine 1:1 Kopie des echten G36 konstruiert haben, sind die Maße (999mm Länge, 64 mm Breite) weitestgehend identisch mit dem Original. Zumindest konnte ich mit dem gemeinen Zollstock keine groben Abweichungen messen soweit es mir möglich war. Mit ungefähr 2,8 bis 3 kg Gewicht fühlt sich das SRC G36 recht schwer und dennoch sehr passend für seine Größe an. Auch wenn noch ca. 1 kg zum Originalgewicht fehlt, so bin ich doch recht dankbar für den Unterschied.
-=-
verar1Verarbeitung, Handhabung:
(Waffe, Magazine)
Da dies meine erste "geklonte" Waffe ist, war meine Erwartungshaltung doch etwas niedriger geschraubt. Gut, SRC kommt nicht aus Hongkong, sondern aus Taiwan, aber das macht es ja auch nicht unbedingt besser.
Also meine subjektiven Eindrücke:
Die Verpackung ist ein in Grüntönen bedruckter Karton mit zwei Schaumstoffeinlagen wo drin, leider recht rutschanfällig, der Inhalt liegt. Bei mir gab es keine Schäden, aber die normalen Styropor- bzw. Pappformen wie man sie von anderen Herstellern kennt sucht man hier vergebens.
http://www.meta666.de/softair/reviews/pics/g36/g36-01.jpg
Der Karton von aussen
http://www.meta666.de/softair/reviews/pics/g36/g36-02.jpg
SRC G36E1 im Auslieferungskarton inkl. original Zubehör
Das Material des SRC G36 ist recht robust wirkendes ABS, welches vom Aussehen und von der Griffigkeit irgendwo zwischen dem Marui (recht glattes Plastik) und dem Classic Army G36 (Glasfiber) liegt. Einige Gußgräte, insbesondere an dem Tragebügel und dem Handschutz, fallen doch recht störend auf, wobei mir das als Softairspieler nicht so sehr was ausmacht. Die schleifen sich bei Gebrauch schon von alleine weg. Alles in allem ist das ganze doch eine sehr stabile Konstruktion. Der Vorderschaft besteht allerdings aus 2 zusammengeklippsten und verschweissten Hälften, bei denen es passieren kann das diese einen Millimeter im hinteren Bereich (zum Schützen hin) etwas aufspringen. Ergo, ein Minuspunkt.
http://www.meta666.de/softair/reviews/pics/g36/g36-17.jpg
Die schlechten Gussreste und der besagt Spalt im Handguard im montierten Zustand
http://www.meta666.de/softair/reviews/pics/g36/g36-03.jpg
das Zubehör, teils von Sniperairguns zugegeben
http://www.meta666.de/softair/reviews/pics/g36/g36-04.jpg
Detailaufnahme der Visierbrücke mit ZF, schön erkennbar die Farbe und Struktur des Bodys
Das Einlegen des Akkus erweist sich als großes Manko des SRC G36. Durch die Bauart des Vorderschaftes, in dem der Akku letztendlich untergebracht werden soll, ist man beschränkt in der Bauform und Größe des Akkupacks. Aktuell passen nur Minitypes Akkus oder solche mit maximal 17mm Durchmessser in den Schacht. Die wenigsten Probleme machen bei mir 9,6V 1400 mAh Minitype Akkus im MP5 Stil (2x 4 Zellen einzeln im Schrumpfschlauch.) wobei dort theoretisch auch 12V passen würden. Zum wechseln muss man neben der üblichen Prozedur (Pin raus, Vorderschaft abziehen) auch noch die Bajonetthalterung lösen und um 180 Grad drehen, da sich sonst der Schaft beim wiederaufziehen verkantet. Da ich meine Akkus immer in Ruhe wechsle stört es micht nicht so sonderlich, aber ein schneller Akkuwechsel ist damit so gut wie ausgeschlossen, es sei denn man entfernt die Bajonetthalterung komplett. Diese Geschichte ist also ein großer Minuspunkt.
Hier (http://www.meta666.de/softair/reviews/sr36e1-akku.html) eine kleine Anleitung zum Wechseln des Akkus.
http://www.meta666.de/softair/reviews/pics/g36/g36-12.jpg
Problemstelle: Bajonetthalterung
An Markings hat SRC auch nicht gespart, so sind die Feuerwahlpiktogramme zwar korrekt abgebildet aber im Gegensatz zu Classic Army in einem orangerenen Ton gehalten. Das H&K Marking wurde dezent an SRC angepasst und eine fortlaufende Seriennummer wurde auch noch eingestanzt aber das kann man aber auf den Fotos ganz gut erkennen. Zusätzlich gib's noch den -made in Taiwan- Schriftzug. Den Sammler mag das ganze natürlich stören, mir jedoch als reiner Hobbyspieler ist das eigentlich ziemlich egal. Sniperairguns hat sich übrigens unter dem Patronenauswurffenster mit dem obligatorischen "F" verewigt, welches dafür sehr klein und dezent eingraviert wurde.
http://www.meta666.de/softair/reviews/pics/g36/g36-10.jpg
Markings von SRC im H&K Stil plus eingestanzter Seriennummer
Schön ist, das einige Teile wie z.B. der gesamte Durchladehebel, der Aussenlauf inkl. den abnehmbaren M4 Mündungsfeuerdämpfer und das Hop-Up aus Metall gefertigt sind. Auch der nachgebildete Gasabnehmer ist aus Metall (wahrscheinlich Zinkdruckguss) nachgebildet, so das meine Angst, der Lauf könnte aufgrund seiner Länge brechen, doch unbegründet ist. Sogar der kleine unnütze Druckknopf im Abzugsbügel ist aus Metall. Nebenher sind die Zerlegepins zwar nicht nach dem Original gehalten, jedoch haben sie eine bessere Sicherung gegen das unbeabsichtigte Herausfallen als die Pendant's von Marui und Classic Army. Selbst die Tragegurthalterungen sind stabil und komplett aus Metall, bzw. mit Metalleinlagen verstärkt. Dies ist z.B. bei der Halterung direkt am Body der Fall.
http://www.meta666.de/softair/reviews/pics/g36/g36-07.jpg
Teilaufnahme des Outerbarrels nebst Nachbildung der Gasabnahme aus Metall
http://www.meta666.de/softair/reviews/pics/g36/g36-16.jpg
Die beiden Zerlegepins mit Sicherung
Der Export Tragebügel ist hier mit einer 3x optischen Vergrößerung ausgestattet auf der eine 22mm Schiene (mit integrierter Notvisierung) aus Metall angebracht ist. Das Absehen ist leider nicht nach dem Original gestaltet sondern zeigt nur ein schlichtes Fadenkreuz. Zum Beobachten ist das recht nützlich und das Justieren ist laut Anleitung zwar möglich, aber ein hoffnungsloses Unterfangen. Ich jedenfalls habe es nicht geschafft das Ding deckungsgleich mit den BB's einzustellen. Wieder ein Minuspunkt. Wichtig: Ein originales ZF passt nicht in den Tragebügel!
http://www.meta666.de/softair/reviews/pics/g36/g36-06.jpg
Blick durch das 3-fach vergrößernde ZF
Beim Zerlegen fällt auf, das das Griffstück im hinteren Bereich keine Platte hat, was aber nicht weiter tragisch ist, da man so bei aufgeklappter Schulterstütze halt, statt der schwarzen Abdeckplatte, das Hinterteil der V3 Gearbox sieht. Zum Thema Gussgrat, hier stört selbst mir der Gußknubbel direkt hinter dem Abzug, mit dem Cuttermesser kann man dieses Manko aber schnell beheben. Der Magazinlöseknopf ist bei dem SRC G36 zusätzlich mit einer Art Quick Release Funktion ausgestattet, die es erlaubt mit dem Ausgestreckten Zeigefinger der Schusshand das Magazin direkt aus dem Schacht herausgleiten zu lassen. Ich persönlich finde das eine hervoragende Sache, bei meinem letzten Spiel hat mir das glatt einen Treffer erspart. Der Feuerwahlhebel rastet sauber in alle Positionen ein wobei durch die deutsche Gesetzgebung natürlich kein vollautomatischer Feuermodus möglich ist.
http://www.meta666.de/softair/reviews/pics/g36/g36-15.jpg
"Gussknubell" extrem, der kann auch aua machen!
Auch die Schulterstütze rastet in beiden Positionen hörbar und sauber ein, wobei sie im weggeklappten Zustand ein wenig Spiel beim Prallschutz hat. Im zugeklappten Zustand dagegen sitzt sie bombenfest obwohl SRC sich die zweite Einrastsicherung gespart hat. Die Endkappe des Schaftes ist gummiert, was das Anlegen deutlich erleichtert und somit ein wegrutschen gut verhindert. Jedoch sieht man auch hier Gussnähte auf der gesamten Länge, die immer etwas deutlicher und auffälliger als bei den anderen G36 Vertretern zu sein scheinen.
http://www.meta666.de/softair/reviews/pics/g36/g36-14.jpg
Die fehlende zweite Einrastfunktion am Stock und die fehlende Abdeckplatte hinter der Gearbox
http://www.meta666.de/softair/reviews/pics/g36/g36-09.jpg
Zerlegt
Die Gearbox ist eine ganz normale V3 Standart, wobei die Taiwaner hier bereits werksmäßig die Kontakte für die Selectorplate gebrückt haben. Dies hat zur Folge das es zwei Übergangswiderstände weniger gibt und das ganz nebenbei der Importeur zum legalen Umbau für Deutschland nur die Plate zu entfernen braucht. Der Nachteil ist natürlich, das die Schusssicherung jetzt nur noch aus dem blockierten Abzug besteht. Was die Gearbox an Tuning aushält weiss ich nicht, aber da ich dafür sowiso alles in dieser Waffe ersetzen werde ist mir auch das ziemlich schnuppe. Fakt ist das ich mit den verbauten Stock Internals bisher keinerlei Probleme hatte. Das G36E1 wurde mit dem Combro Chronografen mit 1,1 J gemessen und für eine Einsteigerwaffe ist das wirklich gut.
Die beiden Highcap Magazine sind zwar gut verarbeitet aber leider haben sie im Magazinschacht etwas zu viel Spiel, so das sie vorwärts, wie auch seitwärts wackeln können. Dies liegt eindeutig an den SRC Magazinen, da mit CA oder Marui Lowcaps bzw. Highcaps das ganze bombenfest sitzt. Allerdings besteht trotztdem keine Gefahr das sich die SRC Highcaps unabsichtlich lösen. Bei der Magazinentnahme gleiten die SRC Dinger dann auch von ganz alleine aus dem Schacht. Ich hatte bisher keine Feedingprobleme und kann sie daher erstmal als gut befinden.
http://www.meta666.de/softair/reviews/pics/g36/g36-05.jpg
die beiden Highcap Magazine
-=-
verar2Verarbeitung:
(Zubehör)
Der Akku ist mit 8,4 Volt und 1250mA eigentlich zu klein dimensioniert worden. Sniperairguns hat den Minitype Akku mitgeliefert ohne ausprobiert zu haben ob dieser wirklich in das SRC G36 passt. Wie soll ich sagen... aufgrund der schlanken Bauform des Schaftes passt dieser Akku natürlich nicht bzw. wenn, dann ist er sehr sehr schwer einzulegen. Grund dafür ist die eine querliegende Zelle die sich leider mit dem Innerbarrel übehaupt nicht versteht. So sollte man entweder auf 9,6V Minitype Akkus (bei mir: MP5 Bauform mit aktuell maximal 1400mAh) oder aber auf eine externe Akkutasche zurückgreifen. Mit meinem 1400 mAh Akku habe ich ein gesamtes Tagesspiel bestritten ohne das ich Probleme mit der Kapazität bekam.
Das Ladegerät ist eine normale Ansmann Strompumpe ohne jede Ausstattung. Da ich schon ein für mich brauchbares Ladegerät besitze landete das Ansmann ungeöffnet in meinem Schrank.
Zum Reinigungsstab muss ich nicht viel sagen, ein standart wie bei jeder SAEG möcht ich behaupten. Mit einem schrägen Ende zum BB entfernen und einem Ende mit Öse zum Reinigen des Messinglaufes.
Die BB's sind zum durchrotzen und wegschmeißen gedacht. Sie haben zwar keine Grate, sind aber sicher auch nicht die besten.
Die Anleitung ist in einem guten English und Taiwanesisch (?!) gehalten, wobei man sich das ganze unbedingt ankucken sollte. Das Foto spricht für sich. Der Produktkatalog zeigt schonmal die kommenden Produkte wobei dort alleine schon 7(!) G36 Varianten aufgeführt sind.
http://www.meta666.de/softair/reviews/pics/g36/g36-13.jpg
Die kultigen Sicherheitshinweisse... mein Favorit, das vorletzte Bild
-=-
schusstestSchusstests und Skirmtauglichkeit:
Die Reichweite und die Präzision des SRC G36E1 wurde in einem Spiel getestet, von daher gibt es keine gedruckten oder fotografierten Trefferbilder. Jedoch kann ich hier von gemessenen Abständen und Schussverhalten sprechen, von daher ist es gerade für den gemeinen Spieler auch mehr als ausreichend. Geschossen wurde mit 0,25g BB's und eingestellten HopUp. Die Temperaturen an dem Tag betrugen um die 12 Grad.
Die 1,1J geben dem G36 eine gute Schussweite, wobei die Präzision leider etwas leidet. Auf 32 Metern war es mit eingestellten Reddot möglich mehrmals hintereinander ein DinA4 Blatt zu löchern, wobei Mannshohe Ziele bis zu 45 Meter durchaus zu treffen waren. Auch den aus der Deckung herausgestreckten Ellenbogen eines Mitspielers hat es auf der Strecke beinahe erwischt. Leider zeigten sich alle 5 bis 9 Schuss ein, zwei Ausreisser die steil nach oben oder aber zur Seite drifteten. Am Anfang geschah es auch öfter das sich 2 BB's gleichzeitig in den Lauf verirrten, dies nahm aber im Laufe des Tages stark ab. Im CQB ist man durch den langen Lauf etwas eingeschränkt womit ich beim Spiel auch tatsächlich ab und dann Probleme bekam. Jedoch ist das eine Gewöhnungssache, vorher schoss ich mit einer G&G UMG die doch erheblich kürzer war. Ich bin mir ziemlich sicher das diese Waffe bei überlegtem Tuning ein sehr präzises und gutes Sturmgewehr sein kann.
-=-
tippsTipps:
Da das SRC G36E1 ein Klon der CA G36E ist , lassen sich wie gewohnt alle Teile beliebig austauschen. Eine Ausnahme bildet hier das Griffstück, das bei CA. einen Millimeter größer ausfällt als bei SRC.
Einige unschöne Gussgrate können mit einem Cuttermesser nachgebessert werden. Damit isses schon gleich viel schöner.
Wer sich an die Gearbox rantraut kann das Billigfett durch etwas hochwertigeres austauschen, damit werden die Zahnräder etwas geschont.
Der mittlerweile übliche Einbau eines Mosfets steigert die Effizienz des Motors und verringert so die Zeit vom Triggern bis zur Schussabgabe.
-=-
fazitFazit:
Auch wenn mir der Wunsch nach einem G&G G36 bisher verwehrt blieb, bin ich mit dem "billig" Klon von SRC bisher doch mehr als zufrieden. Für den Anfänger bietet diese Waffe ein sehr gutes Preis-Leistungs Verhältnis und für den anspruchsvolleren Spieler ist das SRC G36 eine gute Ausgangsbasis fürs Tunen. Auch als Ersatzwaffe ist sie sehr gut einsetzbar, denn durch die V3 Gearbox ist auch schnell mal ein Fehler behoben. Die Schussweite und Prazision ist für den normalen Spielgebrauch mehr als ausreichend.
Für Sammler oder Realitätsfanatiker ist dieses G36 jedoch keine Option, da die Markings, das Absehen des ZF's und die Verarbeitung leider nicht dem realen Vorbild entspricht.
Pro:
- sehr gutes Preis Leistungs Verhältniss
- gute Schusskraft im Stock Zustand
- V3 Gearbox, leichte Fehlersuche und -behebung
- 2 Highcaps im Lieferumfang
- 1:1 Kopie des Originals mit ansprechendem Gewicht
- viele Kleinteile aus Metall (Hop Up usw.)
- einige nett durchdachte Details
Contra:
- schlechtes ZF ohne wirkliche Einstellungsmöglichkeit
- von Haus aus keine originalen Markings
- Gussnähte fallen ziemlich groß und auffällig aus
- Vorderschaft geht zum hinteren Ende gerne einen Spalt auf
- Akkuwechsel sehr umständlich
- Präzision ist nicht die beste
-=-
Das Original Review auf meinem Webspace findet ihr hier (http://www.meta666.de/softair/reviews/sr36e1-review.html).
Ich bin mir sicher das ich das eine oder andere Detail vergessen habe, schreibt mir hier im Thread oder unter meta666@green-piranhas.de und ich werde sehen was ich nachbessern kann.
Nebenher, da ich kein Korinthenkacker bin darf dieses Review kopiert werden, solange mein Name druntersteht bzw. erwähnt wird.. Fragen wär vorher trotzdem nicht schlecht!
(bezogen von: www.sniperairguns.de (http://www.sniperairguns.de/))
Das Original:
Alle relevanten Infos über die Realsteel-Waffe sind auf www.waffenhq.de (http://www.whq-forum.de/cms/309.0.html) zu finden.
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Gliederung:
Lieferumfang
Maße und Gewicht
Verarbeitung und Handhabung Waffe
-Verpackung-
-Material-
-Akkuwechsel-
-Markings-
-Metallanteil-
-Tragegriff-
-Griffstück-
-Schulterstütze-
-Gearbox-
-Magazine-
Verarbeitung Zubehör
-Akku-
-Ladegerät-
-Reinigungsstab-
-BB's-
-Anleitung-
Schusstest und Skirmtauglichkeit
Tipps
Fazit
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LieferumfangLieferumfang:
- 1 x SR36E1
- 2 x Highcap Magazine
- 1 x Akkupack mit 8,4V 1250mAh (Zugabe von Sniperairguns)
- 1 x Ansmann AC 48 T Ladegerät (Zugabe von Sniperairguns)
- 1 x Adapterstecker Kyosho-Tamiya (Zugabe von Sniperairguns)
- 1 x Reinigungsstab mit schrägem Endstück
- 1 x Tüte mit BBs (ca. 100Stück)
- 1 x Bedienungsanleitung mit Sicherheitshinweisen plus Werbekram
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maßeMaße und Gewicht:
Da die Taiwaner hier eine 1:1 Kopie des echten G36 konstruiert haben, sind die Maße (999mm Länge, 64 mm Breite) weitestgehend identisch mit dem Original. Zumindest konnte ich mit dem gemeinen Zollstock keine groben Abweichungen messen soweit es mir möglich war. Mit ungefähr 2,8 bis 3 kg Gewicht fühlt sich das SRC G36 recht schwer und dennoch sehr passend für seine Größe an. Auch wenn noch ca. 1 kg zum Originalgewicht fehlt, so bin ich doch recht dankbar für den Unterschied.
-=-
verar1Verarbeitung, Handhabung:
(Waffe, Magazine)
Da dies meine erste "geklonte" Waffe ist, war meine Erwartungshaltung doch etwas niedriger geschraubt. Gut, SRC kommt nicht aus Hongkong, sondern aus Taiwan, aber das macht es ja auch nicht unbedingt besser.
Also meine subjektiven Eindrücke:
Die Verpackung ist ein in Grüntönen bedruckter Karton mit zwei Schaumstoffeinlagen wo drin, leider recht rutschanfällig, der Inhalt liegt. Bei mir gab es keine Schäden, aber die normalen Styropor- bzw. Pappformen wie man sie von anderen Herstellern kennt sucht man hier vergebens.
http://www.meta666.de/softair/reviews/pics/g36/g36-01.jpg
Der Karton von aussen
http://www.meta666.de/softair/reviews/pics/g36/g36-02.jpg
SRC G36E1 im Auslieferungskarton inkl. original Zubehör
Das Material des SRC G36 ist recht robust wirkendes ABS, welches vom Aussehen und von der Griffigkeit irgendwo zwischen dem Marui (recht glattes Plastik) und dem Classic Army G36 (Glasfiber) liegt. Einige Gußgräte, insbesondere an dem Tragebügel und dem Handschutz, fallen doch recht störend auf, wobei mir das als Softairspieler nicht so sehr was ausmacht. Die schleifen sich bei Gebrauch schon von alleine weg. Alles in allem ist das ganze doch eine sehr stabile Konstruktion. Der Vorderschaft besteht allerdings aus 2 zusammengeklippsten und verschweissten Hälften, bei denen es passieren kann das diese einen Millimeter im hinteren Bereich (zum Schützen hin) etwas aufspringen. Ergo, ein Minuspunkt.
http://www.meta666.de/softair/reviews/pics/g36/g36-17.jpg
Die schlechten Gussreste und der besagt Spalt im Handguard im montierten Zustand
http://www.meta666.de/softair/reviews/pics/g36/g36-03.jpg
das Zubehör, teils von Sniperairguns zugegeben
http://www.meta666.de/softair/reviews/pics/g36/g36-04.jpg
Detailaufnahme der Visierbrücke mit ZF, schön erkennbar die Farbe und Struktur des Bodys
Das Einlegen des Akkus erweist sich als großes Manko des SRC G36. Durch die Bauart des Vorderschaftes, in dem der Akku letztendlich untergebracht werden soll, ist man beschränkt in der Bauform und Größe des Akkupacks. Aktuell passen nur Minitypes Akkus oder solche mit maximal 17mm Durchmessser in den Schacht. Die wenigsten Probleme machen bei mir 9,6V 1400 mAh Minitype Akkus im MP5 Stil (2x 4 Zellen einzeln im Schrumpfschlauch.) wobei dort theoretisch auch 12V passen würden. Zum wechseln muss man neben der üblichen Prozedur (Pin raus, Vorderschaft abziehen) auch noch die Bajonetthalterung lösen und um 180 Grad drehen, da sich sonst der Schaft beim wiederaufziehen verkantet. Da ich meine Akkus immer in Ruhe wechsle stört es micht nicht so sonderlich, aber ein schneller Akkuwechsel ist damit so gut wie ausgeschlossen, es sei denn man entfernt die Bajonetthalterung komplett. Diese Geschichte ist also ein großer Minuspunkt.
Hier (http://www.meta666.de/softair/reviews/sr36e1-akku.html) eine kleine Anleitung zum Wechseln des Akkus.
http://www.meta666.de/softair/reviews/pics/g36/g36-12.jpg
Problemstelle: Bajonetthalterung
An Markings hat SRC auch nicht gespart, so sind die Feuerwahlpiktogramme zwar korrekt abgebildet aber im Gegensatz zu Classic Army in einem orangerenen Ton gehalten. Das H&K Marking wurde dezent an SRC angepasst und eine fortlaufende Seriennummer wurde auch noch eingestanzt aber das kann man aber auf den Fotos ganz gut erkennen. Zusätzlich gib's noch den -made in Taiwan- Schriftzug. Den Sammler mag das ganze natürlich stören, mir jedoch als reiner Hobbyspieler ist das eigentlich ziemlich egal. Sniperairguns hat sich übrigens unter dem Patronenauswurffenster mit dem obligatorischen "F" verewigt, welches dafür sehr klein und dezent eingraviert wurde.
http://www.meta666.de/softair/reviews/pics/g36/g36-10.jpg
Markings von SRC im H&K Stil plus eingestanzter Seriennummer
Schön ist, das einige Teile wie z.B. der gesamte Durchladehebel, der Aussenlauf inkl. den abnehmbaren M4 Mündungsfeuerdämpfer und das Hop-Up aus Metall gefertigt sind. Auch der nachgebildete Gasabnehmer ist aus Metall (wahrscheinlich Zinkdruckguss) nachgebildet, so das meine Angst, der Lauf könnte aufgrund seiner Länge brechen, doch unbegründet ist. Sogar der kleine unnütze Druckknopf im Abzugsbügel ist aus Metall. Nebenher sind die Zerlegepins zwar nicht nach dem Original gehalten, jedoch haben sie eine bessere Sicherung gegen das unbeabsichtigte Herausfallen als die Pendant's von Marui und Classic Army. Selbst die Tragegurthalterungen sind stabil und komplett aus Metall, bzw. mit Metalleinlagen verstärkt. Dies ist z.B. bei der Halterung direkt am Body der Fall.
http://www.meta666.de/softair/reviews/pics/g36/g36-07.jpg
Teilaufnahme des Outerbarrels nebst Nachbildung der Gasabnahme aus Metall
http://www.meta666.de/softair/reviews/pics/g36/g36-16.jpg
Die beiden Zerlegepins mit Sicherung
Der Export Tragebügel ist hier mit einer 3x optischen Vergrößerung ausgestattet auf der eine 22mm Schiene (mit integrierter Notvisierung) aus Metall angebracht ist. Das Absehen ist leider nicht nach dem Original gestaltet sondern zeigt nur ein schlichtes Fadenkreuz. Zum Beobachten ist das recht nützlich und das Justieren ist laut Anleitung zwar möglich, aber ein hoffnungsloses Unterfangen. Ich jedenfalls habe es nicht geschafft das Ding deckungsgleich mit den BB's einzustellen. Wieder ein Minuspunkt. Wichtig: Ein originales ZF passt nicht in den Tragebügel!
http://www.meta666.de/softair/reviews/pics/g36/g36-06.jpg
Blick durch das 3-fach vergrößernde ZF
Beim Zerlegen fällt auf, das das Griffstück im hinteren Bereich keine Platte hat, was aber nicht weiter tragisch ist, da man so bei aufgeklappter Schulterstütze halt, statt der schwarzen Abdeckplatte, das Hinterteil der V3 Gearbox sieht. Zum Thema Gussgrat, hier stört selbst mir der Gußknubbel direkt hinter dem Abzug, mit dem Cuttermesser kann man dieses Manko aber schnell beheben. Der Magazinlöseknopf ist bei dem SRC G36 zusätzlich mit einer Art Quick Release Funktion ausgestattet, die es erlaubt mit dem Ausgestreckten Zeigefinger der Schusshand das Magazin direkt aus dem Schacht herausgleiten zu lassen. Ich persönlich finde das eine hervoragende Sache, bei meinem letzten Spiel hat mir das glatt einen Treffer erspart. Der Feuerwahlhebel rastet sauber in alle Positionen ein wobei durch die deutsche Gesetzgebung natürlich kein vollautomatischer Feuermodus möglich ist.
http://www.meta666.de/softair/reviews/pics/g36/g36-15.jpg
"Gussknubell" extrem, der kann auch aua machen!
Auch die Schulterstütze rastet in beiden Positionen hörbar und sauber ein, wobei sie im weggeklappten Zustand ein wenig Spiel beim Prallschutz hat. Im zugeklappten Zustand dagegen sitzt sie bombenfest obwohl SRC sich die zweite Einrastsicherung gespart hat. Die Endkappe des Schaftes ist gummiert, was das Anlegen deutlich erleichtert und somit ein wegrutschen gut verhindert. Jedoch sieht man auch hier Gussnähte auf der gesamten Länge, die immer etwas deutlicher und auffälliger als bei den anderen G36 Vertretern zu sein scheinen.
http://www.meta666.de/softair/reviews/pics/g36/g36-14.jpg
Die fehlende zweite Einrastfunktion am Stock und die fehlende Abdeckplatte hinter der Gearbox
http://www.meta666.de/softair/reviews/pics/g36/g36-09.jpg
Zerlegt
Die Gearbox ist eine ganz normale V3 Standart, wobei die Taiwaner hier bereits werksmäßig die Kontakte für die Selectorplate gebrückt haben. Dies hat zur Folge das es zwei Übergangswiderstände weniger gibt und das ganz nebenbei der Importeur zum legalen Umbau für Deutschland nur die Plate zu entfernen braucht. Der Nachteil ist natürlich, das die Schusssicherung jetzt nur noch aus dem blockierten Abzug besteht. Was die Gearbox an Tuning aushält weiss ich nicht, aber da ich dafür sowiso alles in dieser Waffe ersetzen werde ist mir auch das ziemlich schnuppe. Fakt ist das ich mit den verbauten Stock Internals bisher keinerlei Probleme hatte. Das G36E1 wurde mit dem Combro Chronografen mit 1,1 J gemessen und für eine Einsteigerwaffe ist das wirklich gut.
Die beiden Highcap Magazine sind zwar gut verarbeitet aber leider haben sie im Magazinschacht etwas zu viel Spiel, so das sie vorwärts, wie auch seitwärts wackeln können. Dies liegt eindeutig an den SRC Magazinen, da mit CA oder Marui Lowcaps bzw. Highcaps das ganze bombenfest sitzt. Allerdings besteht trotztdem keine Gefahr das sich die SRC Highcaps unabsichtlich lösen. Bei der Magazinentnahme gleiten die SRC Dinger dann auch von ganz alleine aus dem Schacht. Ich hatte bisher keine Feedingprobleme und kann sie daher erstmal als gut befinden.
http://www.meta666.de/softair/reviews/pics/g36/g36-05.jpg
die beiden Highcap Magazine
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verar2Verarbeitung:
(Zubehör)
Der Akku ist mit 8,4 Volt und 1250mA eigentlich zu klein dimensioniert worden. Sniperairguns hat den Minitype Akku mitgeliefert ohne ausprobiert zu haben ob dieser wirklich in das SRC G36 passt. Wie soll ich sagen... aufgrund der schlanken Bauform des Schaftes passt dieser Akku natürlich nicht bzw. wenn, dann ist er sehr sehr schwer einzulegen. Grund dafür ist die eine querliegende Zelle die sich leider mit dem Innerbarrel übehaupt nicht versteht. So sollte man entweder auf 9,6V Minitype Akkus (bei mir: MP5 Bauform mit aktuell maximal 1400mAh) oder aber auf eine externe Akkutasche zurückgreifen. Mit meinem 1400 mAh Akku habe ich ein gesamtes Tagesspiel bestritten ohne das ich Probleme mit der Kapazität bekam.
Das Ladegerät ist eine normale Ansmann Strompumpe ohne jede Ausstattung. Da ich schon ein für mich brauchbares Ladegerät besitze landete das Ansmann ungeöffnet in meinem Schrank.
Zum Reinigungsstab muss ich nicht viel sagen, ein standart wie bei jeder SAEG möcht ich behaupten. Mit einem schrägen Ende zum BB entfernen und einem Ende mit Öse zum Reinigen des Messinglaufes.
Die BB's sind zum durchrotzen und wegschmeißen gedacht. Sie haben zwar keine Grate, sind aber sicher auch nicht die besten.
Die Anleitung ist in einem guten English und Taiwanesisch (?!) gehalten, wobei man sich das ganze unbedingt ankucken sollte. Das Foto spricht für sich. Der Produktkatalog zeigt schonmal die kommenden Produkte wobei dort alleine schon 7(!) G36 Varianten aufgeführt sind.
http://www.meta666.de/softair/reviews/pics/g36/g36-13.jpg
Die kultigen Sicherheitshinweisse... mein Favorit, das vorletzte Bild
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schusstestSchusstests und Skirmtauglichkeit:
Die Reichweite und die Präzision des SRC G36E1 wurde in einem Spiel getestet, von daher gibt es keine gedruckten oder fotografierten Trefferbilder. Jedoch kann ich hier von gemessenen Abständen und Schussverhalten sprechen, von daher ist es gerade für den gemeinen Spieler auch mehr als ausreichend. Geschossen wurde mit 0,25g BB's und eingestellten HopUp. Die Temperaturen an dem Tag betrugen um die 12 Grad.
Die 1,1J geben dem G36 eine gute Schussweite, wobei die Präzision leider etwas leidet. Auf 32 Metern war es mit eingestellten Reddot möglich mehrmals hintereinander ein DinA4 Blatt zu löchern, wobei Mannshohe Ziele bis zu 45 Meter durchaus zu treffen waren. Auch den aus der Deckung herausgestreckten Ellenbogen eines Mitspielers hat es auf der Strecke beinahe erwischt. Leider zeigten sich alle 5 bis 9 Schuss ein, zwei Ausreisser die steil nach oben oder aber zur Seite drifteten. Am Anfang geschah es auch öfter das sich 2 BB's gleichzeitig in den Lauf verirrten, dies nahm aber im Laufe des Tages stark ab. Im CQB ist man durch den langen Lauf etwas eingeschränkt womit ich beim Spiel auch tatsächlich ab und dann Probleme bekam. Jedoch ist das eine Gewöhnungssache, vorher schoss ich mit einer G&G UMG die doch erheblich kürzer war. Ich bin mir ziemlich sicher das diese Waffe bei überlegtem Tuning ein sehr präzises und gutes Sturmgewehr sein kann.
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tippsTipps:
Da das SRC G36E1 ein Klon der CA G36E ist , lassen sich wie gewohnt alle Teile beliebig austauschen. Eine Ausnahme bildet hier das Griffstück, das bei CA. einen Millimeter größer ausfällt als bei SRC.
Einige unschöne Gussgrate können mit einem Cuttermesser nachgebessert werden. Damit isses schon gleich viel schöner.
Wer sich an die Gearbox rantraut kann das Billigfett durch etwas hochwertigeres austauschen, damit werden die Zahnräder etwas geschont.
Der mittlerweile übliche Einbau eines Mosfets steigert die Effizienz des Motors und verringert so die Zeit vom Triggern bis zur Schussabgabe.
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fazitFazit:
Auch wenn mir der Wunsch nach einem G&G G36 bisher verwehrt blieb, bin ich mit dem "billig" Klon von SRC bisher doch mehr als zufrieden. Für den Anfänger bietet diese Waffe ein sehr gutes Preis-Leistungs Verhältnis und für den anspruchsvolleren Spieler ist das SRC G36 eine gute Ausgangsbasis fürs Tunen. Auch als Ersatzwaffe ist sie sehr gut einsetzbar, denn durch die V3 Gearbox ist auch schnell mal ein Fehler behoben. Die Schussweite und Prazision ist für den normalen Spielgebrauch mehr als ausreichend.
Für Sammler oder Realitätsfanatiker ist dieses G36 jedoch keine Option, da die Markings, das Absehen des ZF's und die Verarbeitung leider nicht dem realen Vorbild entspricht.
Pro:
- sehr gutes Preis Leistungs Verhältniss
- gute Schusskraft im Stock Zustand
- V3 Gearbox, leichte Fehlersuche und -behebung
- 2 Highcaps im Lieferumfang
- 1:1 Kopie des Originals mit ansprechendem Gewicht
- viele Kleinteile aus Metall (Hop Up usw.)
- einige nett durchdachte Details
Contra:
- schlechtes ZF ohne wirkliche Einstellungsmöglichkeit
- von Haus aus keine originalen Markings
- Gussnähte fallen ziemlich groß und auffällig aus
- Vorderschaft geht zum hinteren Ende gerne einen Spalt auf
- Akkuwechsel sehr umständlich
- Präzision ist nicht die beste
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Das Original Review auf meinem Webspace findet ihr hier (http://www.meta666.de/softair/reviews/sr36e1-review.html).
Ich bin mir sicher das ich das eine oder andere Detail vergessen habe, schreibt mir hier im Thread oder unter meta666@green-piranhas.de und ich werde sehen was ich nachbessern kann.
Nebenher, da ich kein Korinthenkacker bin darf dieses Review kopiert werden, solange mein Name druntersteht bzw. erwähnt wird.. Fragen wär vorher trotzdem nicht schlecht!