Snake
19.10.2006, 23:00
KSC USP. 45
http://www.pss-airsoft.de/Bilder/Snake/USP1.jpg
Sniperairguns (http://www.sniperairguns.de/index.php?content_site=artikel_detail&id=2276&kat1=82&kat2=333&kat3=428&kat1=82&kat2=333&kat3=428): 198€
Vorgeschichte:
Da ich nun endlich eine Secondary haben wollte, die zu meinem sonstigen Gear passt, habe ich mich entschlossen, nach einem P8/USP Nachbau Ausschau zu halten. Ich entschloss mich kurzerhand für die USP .45 von KSC, da ich mir aufgrund des stolzen Preises von 198€ und des guten Rufs von KSC erhofft hatte, eine Gute und Qualitativ hochwertige GBB zu bekommen. Schleunigst bestellt und innerhalb von 4 Tagen kam sie endlich an.
Lieferumfang:
Die USP kam in einem schlichten, blauen Pappkarton mit dem Aufdruck „KSC USP Series“.
Ich öffnete die Schachtel und meine Augen erblickten zunächst die Gebrauchsanweisung, leider auf japanisch, eine Qualitätsprüfung von Sniperairguns und dann schließlich die USP. Sie lag in all ihrer Schönheit vor mir, als ich sie aus ihrem Styroporkleid befreit hatte.
Zusätzlich befand sich noch ein Loadingtool, ein Hop-UP-Key und ein Schlüssel, wo ich die Funktion nicht von zu beschreiben vermag und zu guter letzt noch ein kleines Tütchen mit BBs.
Die Gun:
Nun halte ich sie also in meinen Händen und man merkt die 840g doch schon. Aber sie wirkt nicht schwer, sondern eher angenehm und sie liegt wirklich gut in den Händen.
Das verarbeitete Plastik fühlt sich gut an und sieht dementsprechend gut aus. Es sind auch keinerlei Verarbeitungsrückstände wie Grate und fast keine Gussstellen sichtbar.
Auf der Unterseite der Waffe am vorderen Ende ist eine vermutlich individuelle Seriennummer und was ich toll finde, dass das „F im Fünfeck“ genau neben der Seriennummer schön unauffällig angebracht ist und somit das Erscheinungsbild der Waffe nicht verschandelt.
Der Schlitten geht schön leichtgängig nach hinten und wieder zurück. Der Schlittenfanghebel erfüllt seine Aufgabe richtig gut und rastet sauber ein, sobald die letzte Kugel aus dem Magazin geflogen ist. Der Sicherungshebel funktioniert wie beim Original und auch das „S“ für Sicher und „F“ für Frei ist schön sauber eingearbeitet und mit weiß und rot hervorgehoben.
Das Magazin kommt mit einem Druck auf den Magazin-Knopf auch schon aus der Waffe gerutscht und es geht ebenso leichtgängig wieder zurück in die Waffe hinein.
Das Magazin:
Das Magazin fasst 25 BBs im Kaliber 6mm und ist aus Metall gefertigt.
Auf der Rückseite des Magazins sind die kleinen Kontrollfensterchen des Vorbildes leicht angedeutet und von oben nach unten mit den Zahlen 3-12 versehen.
Eine Gasfüllung reicht für etwa 45-50 Schuss.
Das Hop-Up:
Um das Hop-Up einstellen zu können, muss man den Schlitten ein Stück nach Hinten ziehen, so dass sich der Patronenauswurf öffnet. Nun kann man am Lauf mit dem beigelegten Schlüssel, das Hop-Up einstellen. Wenn man die Waffe mit der Mündung von sich weghlt und nach rechts dreht stellt man das Hop-Up runter, wenn man den Schlüssel nach links dreht, stellt man das Hop-Up hoch. Das Hop-Up ist so recht fein einstellbar, allerdings nicht so gut einstellbar, wie z.B. bei den Modellen von Tokyo Marui.
Die Performance:
Kommen wir nun zu dem Teil, der die meisten Interessiert und zwar dem Schusstest.
Geschossen wurde mit 0,25g BBs von Excel und Abbey Predator Ultra Gas (wintertauglich).
Die USP ist kein Präzisionsmonster wie z.B. die Marui HiCapa 5.1, da die USP einen Freischwingenden Lauf hat, wie das Original, aber sie muss sich nicht hinter dieser verstecken, dann auch sie platziert ganz gute Treffergruppen. (Trefferbild wird nachgereicht)
Kurzerhand mal nach draußen gegangen und sie schoss doch ganz gut so 25-30m noch geradeaus, was für eine Secondary doch schon recht gut ist.
Fazit:
Die KSC USP .45 hat meine Erwartungen total erfüllt und mich nicht enttäuscht. Die Verarbeitung ist klasse, die Performance kann sich sehen lassen. Ich bereue es in keinster Weise, dass ich knappe 200€ für eine GBB ausgegeben habe, aber der Preis rechtfertigt sich durch die gebotene Leistung.
Sie stellt somit eine ideale Pistole für Sammler dar und auch für Spieler dürfte sie nicht ganz uninteressant sein.
Der einzige Kritikpunkt, den ich nennen kann, sind die rausgebrannten Hk-Markings, aber kann man nichts gegen machen.
Gruß,
Snake
http://www.pss-airsoft.de/Bilder/Snake/USP1.jpg
Sniperairguns (http://www.sniperairguns.de/index.php?content_site=artikel_detail&id=2276&kat1=82&kat2=333&kat3=428&kat1=82&kat2=333&kat3=428): 198€
Vorgeschichte:
Da ich nun endlich eine Secondary haben wollte, die zu meinem sonstigen Gear passt, habe ich mich entschlossen, nach einem P8/USP Nachbau Ausschau zu halten. Ich entschloss mich kurzerhand für die USP .45 von KSC, da ich mir aufgrund des stolzen Preises von 198€ und des guten Rufs von KSC erhofft hatte, eine Gute und Qualitativ hochwertige GBB zu bekommen. Schleunigst bestellt und innerhalb von 4 Tagen kam sie endlich an.
Lieferumfang:
Die USP kam in einem schlichten, blauen Pappkarton mit dem Aufdruck „KSC USP Series“.
Ich öffnete die Schachtel und meine Augen erblickten zunächst die Gebrauchsanweisung, leider auf japanisch, eine Qualitätsprüfung von Sniperairguns und dann schließlich die USP. Sie lag in all ihrer Schönheit vor mir, als ich sie aus ihrem Styroporkleid befreit hatte.
Zusätzlich befand sich noch ein Loadingtool, ein Hop-UP-Key und ein Schlüssel, wo ich die Funktion nicht von zu beschreiben vermag und zu guter letzt noch ein kleines Tütchen mit BBs.
Die Gun:
Nun halte ich sie also in meinen Händen und man merkt die 840g doch schon. Aber sie wirkt nicht schwer, sondern eher angenehm und sie liegt wirklich gut in den Händen.
Das verarbeitete Plastik fühlt sich gut an und sieht dementsprechend gut aus. Es sind auch keinerlei Verarbeitungsrückstände wie Grate und fast keine Gussstellen sichtbar.
Auf der Unterseite der Waffe am vorderen Ende ist eine vermutlich individuelle Seriennummer und was ich toll finde, dass das „F im Fünfeck“ genau neben der Seriennummer schön unauffällig angebracht ist und somit das Erscheinungsbild der Waffe nicht verschandelt.
Der Schlitten geht schön leichtgängig nach hinten und wieder zurück. Der Schlittenfanghebel erfüllt seine Aufgabe richtig gut und rastet sauber ein, sobald die letzte Kugel aus dem Magazin geflogen ist. Der Sicherungshebel funktioniert wie beim Original und auch das „S“ für Sicher und „F“ für Frei ist schön sauber eingearbeitet und mit weiß und rot hervorgehoben.
Das Magazin kommt mit einem Druck auf den Magazin-Knopf auch schon aus der Waffe gerutscht und es geht ebenso leichtgängig wieder zurück in die Waffe hinein.
Das Magazin:
Das Magazin fasst 25 BBs im Kaliber 6mm und ist aus Metall gefertigt.
Auf der Rückseite des Magazins sind die kleinen Kontrollfensterchen des Vorbildes leicht angedeutet und von oben nach unten mit den Zahlen 3-12 versehen.
Eine Gasfüllung reicht für etwa 45-50 Schuss.
Das Hop-Up:
Um das Hop-Up einstellen zu können, muss man den Schlitten ein Stück nach Hinten ziehen, so dass sich der Patronenauswurf öffnet. Nun kann man am Lauf mit dem beigelegten Schlüssel, das Hop-Up einstellen. Wenn man die Waffe mit der Mündung von sich weghlt und nach rechts dreht stellt man das Hop-Up runter, wenn man den Schlüssel nach links dreht, stellt man das Hop-Up hoch. Das Hop-Up ist so recht fein einstellbar, allerdings nicht so gut einstellbar, wie z.B. bei den Modellen von Tokyo Marui.
Die Performance:
Kommen wir nun zu dem Teil, der die meisten Interessiert und zwar dem Schusstest.
Geschossen wurde mit 0,25g BBs von Excel und Abbey Predator Ultra Gas (wintertauglich).
Die USP ist kein Präzisionsmonster wie z.B. die Marui HiCapa 5.1, da die USP einen Freischwingenden Lauf hat, wie das Original, aber sie muss sich nicht hinter dieser verstecken, dann auch sie platziert ganz gute Treffergruppen. (Trefferbild wird nachgereicht)
Kurzerhand mal nach draußen gegangen und sie schoss doch ganz gut so 25-30m noch geradeaus, was für eine Secondary doch schon recht gut ist.
Fazit:
Die KSC USP .45 hat meine Erwartungen total erfüllt und mich nicht enttäuscht. Die Verarbeitung ist klasse, die Performance kann sich sehen lassen. Ich bereue es in keinster Weise, dass ich knappe 200€ für eine GBB ausgegeben habe, aber der Preis rechtfertigt sich durch die gebotene Leistung.
Sie stellt somit eine ideale Pistole für Sammler dar und auch für Spieler dürfte sie nicht ganz uninteressant sein.
Der einzige Kritikpunkt, den ich nennen kann, sind die rausgebrannten Hk-Markings, aber kann man nichts gegen machen.
Gruß,
Snake