Guardian
21.06.2011, 10:31
Zu Besuch bei...
1343
Als neuen Auftakt für unsere Kategorie sind wir im idillischen Osterrönfeld am Nord-Ostseekanal. Dort befindet sich das Ladengeschäft, das von seinem Besitzer liebevoll als "DIE gelbe Halle" tituliert wird, denn das ist sie auch: eine auffällige gelbe Halle deren Inneres den meisten Airsoftspielern ein breites Grinsen ins Gesicht zaubert.
1344
Wer die Wahl hat...
Vor der Halle befinden sich natürlich Parkplätze, damit die Geargondel nochmal verschnaufen kann bevor sie voller Ausrüstung in die Knie geht.
Sobald man einen Fuß in die Halle setzt erschlägt einem neben dem offensichtlich reichhaltigen Angebot an Militaria und Outdoorware die schiere Ordnung, die dort vorherrscht. Wer also etwas sucht wird nicht lange mit der Sucherei beschäftigt sein.
1345
Und wer doch was sucht kann entweder Fragen oder lesen;)
Das gesammte Geschäft ist nach Themenbereichen Geordnet, so überwiegt z.B. im Eingangsbereich Oberbekleidung und hinten rechts findet man die Schuhabteilung. Sollte man dennoch mal nicht weiter wissen so wuseln im Laden immernoch die kompeteten Angestellten herum, die einem mit Rat und Tat zur Seite stehen. Der Bereich in dem Airsoftwaffen angeboten werden ist zentral gelegen. Man muss dazu sagen, da der Handel mit ASGs nicht das Hauptstandbein vom Ranger-Shop ist, ist die Auswahl nicht unbedingt Überwäligend, aber da man dort auch nicht unbedingt nur wegen ASGs hinfährt ist das zu verkraften. Vom Geschäftsführer wurde mir noch versichert, dass man ab Oktober im Bereich Airsoft auf eine große Veränderung hoffen darf. Der Laden ist in 2 Etagen Geteilt, was für den Entscheidungsunfreudigen Kunden eventuel auch 2-faches Leid bedeutet. Oben findet man dann neben dem Reichhaltigen Angebot an Rucksäcken, Zelten, Munitions- und Transportkisten, einer Abteilung für das Leibliche Wohl im Feld auch der Raum für Schatzsucher: Die Reduzierten Posten. Diese sind nicht wie in vielen Armyshops recht lieblos arrangierte Haufen von Ramsch sondern durchaus sauber und ordentlich präsentierte Artikel. Zum einen Bücher, Patches und diverse andere Artikel, wie Kampfhandschuhe in kleinen Größen oder natürlich Bekleidung. Ein Blick dorthin lohnt sich definitiv.
1346
Die ortsübliche Interpretation eines Wühltisches...
Wer Wühltische dort sucht wird eventuell ein wenig enttäuscht sein, bis er dann die leeren Milan-Transportbehälter sieht die dort Aufgebaut wurden, nachdem sie in der Mitte abgeschnitten wurden. Das Auge kauft ja schließlich mit. Da das Versandlager etwa 3,5km Straße vom Laden entfernt liegt kann nicht garantiert werden, dass alle Artikel die Online als verfügbar gelistet sind auch im Laden erhältlich sind. Wer also ganz konkrete Vorstellungen hat was er haben möchte ruft vorher an und dann wird das gesuchte auch wenn möglich im Ladengeschäft vorgehalten.
So viel zum Ladengeschäft.
1347
Wenn's mal wieder länger dauert... schnapp dir nen Zähler;) Auch das Lager muss mal wieder nachgefüllt werden.
Der Ranger-Shop hat natürlich auch einen Webshop der unter o Wunder, o Wunder http://www.ranger-shop.de (http://www.ranger-shop.de/) erreichbar ist. Der Shop ist gut sortiert, so kann man beispielsweise die Kategorien Militärbekleidung neu und Militärbekleidung gebraucht auswählen. Überall gibt es vom Shop selbst geschossene Photos, die eine Abwechslung zum sonst üblichen Einheitsbrei mancher Shops ist, die einfach die Bilder vom Hersteller nutzen. Ab und an kommen aber auch mehr oder minder komische Bilder bei raus wie vermummte Kommandosoldaten, die ein WC-Abteil stürmen wollen oder die "harten Männer" mit ihren geschraubten Plastebombern. Im Kontrast dazu stehen dann aber auch immer wieder gute Bilder.
Das Ganze gibt es auch als Paperback in der aktuellen Ausgabe Nr. 17 mit eben jenen Bildern. Der Katalog hat ein handliches Format von etwa DIN A5, der sich gut lesen lässt, bei knapp 750 Seiten. Für den nächsten Katalog ist übrigens geplant dass alle Marken am jeweiligen Produkt angegeben werden, was dem geneigten Kunden durchaus entgegen kommt bei der Suche nach bestimmten Produkten.
1350
Im Vordergrund zu sehen: noch leeres Transportmittel für den Transport der Ausrüstung vom Auto zum Spielfeld;)
Für Pfennigfuchser, oder soll ich lieber sagen Centumdreher(?), gibt es noch ein Schmankerl: die Ranger-Karte. Nein das ist keine supaspäschl topographische Karte mit allen Frittenbuden im Umkreis um die Spielfelder, sondern das Rabattsystem. Mit dieser Karte wird einem ein Jahr lang auf alle Preise ein Rabatt gewährt... naja fast, bei Büchern und einigen ausgewählten Artikeln geht das nicht. Ach ja, die Ranger Karte ist so ein Artikel. Im Schnitt sind das dann um die 15 % also mal mehr und mal weniger. Nach einem Jahr ab Kaufdatum erlischt der Preisvorteil wieder bis man sich eine neue kauft. Das Ganze funktioniert also was das angeht wie die Karten von ASMC. Soldaten, die im Auslandseinsatz sind und die Ware an eine Feldpostadresse liefern lassen sparen neben der Mehrwersteuer von 19% nochmals 10% die der Shop als Solidarbeitrag erlässt. Das zusammenmit der Treuekarte ergibt ein hübsches Sümmchen das man sparen kann wenn mandie Ausrüstung auch wirklich benötigt.
Bezahlen kann man bei Ranger mit Vorauskasse, DHL-Barnachnahme, Sofortüberweisung und Kreditkarte mit Saferpay. Mir persöhnlich fehlt Paypal in der Liste, aber im Zeitalter von Onlinebanking stellt das kein allzugroßes Problem dar ausser, dass die Auslieferung in der Regel um etwa einen Tag verzögert wird.
VS - NfD
Der Ranger-Shop besitzt auch eine eigenen Hausmarke, genannt „NfD“. Diese Marke ist nicht wie es ab und an vorkommt ein simples „Rebranding“ von bereits bestehenden Produkten verschiedener Hersteller, was ja nicht zwangsläufig schlecht ist, sondern es sind nach den Vorgaben von Ranger speziell gefertigte Produkte. Diese Produkte werden, wie ich mich selbst überzeugen konnte, von namhaften Herstellern gefertigt und genügen den Ansprüchen der Soldaten. Sie entsprechen der TL und sind so preiswert wie möglich gehalten. Dass die Qualität, „trotz“ des angestrebten günstigen Preises, stimmt beweist schon die Logik. Claus-Volker Selck garantiert für 5 Jahre, dass die Produkte der NfD Serie, bei sachgemäßem Gebrauch, nicht kaputt gehen. Sollte eine Naht dennoch aus unerfindlichen Gründen reißen oder die Sohle sich von einem Stiefel lösen, so wird das Produkt entweder repariert oder umgetauscht. In den Worten Des Eigentümers klingt das dann so: „Der Kunde muss sich über die Qualität keine Sorgen machen, da ich für die 5 Jahre einstehe. Das kann man mit einer Bekleidungsstammkarte vergleichen.“ Nicht vorzustellen, was es bedeuten würde wenn von 150 Verkauften Hosen 100 zurückkämen! Die Qualität ist also schon aus Eigennutz recht hoch angesiedelt. Qualität ist aber bei NfD ein Lernprozess, denn NfD Produkte sind „aus der Praxis für die Praxis“.
13481349
Mal 2 "Sneakpeeks" ... Ein finales Verpackungsmuster und ein Hosenprototyp der noch geändert wird.
Was ist aber der Auslöser gewesen diese Marke auf den Markt zu bringen? Im Gespräch mit Herrn Selck legte er mir dar was ihn bewogen hat. Es ist eine Reaktion auf die Feststellung, dass deutsche Soldaten vor ihrem Auslandseinsatz bis zu 3500€ in Ausrüstung investieren damit sie ihren Auftrag im Sinne der auftragsorientierten Befehlstaktik besser erfüllen können. Um diese Ausgaben zu senken versucht er den Soldaten die bestmögliche Ausrüstung zur Verfügung zu stellen bei einem Preis der dem vergleichbarer Produkte entspricht oder darunter liegt.
Nun aber noch ein wenig mehr über die Firma und ihren Gründer.
Claus-Volker Selck war von '89 bis '93 beider Bundeswehr als Fallschirmjäger. Er ist mit der Bundeswehr 7 mal im Ausland gewesen, rund um die Welt, hat unter anderem mit der span. Fremdenlegion und der 82nd Airborne in FT Bragg zusammengearbeitet. Wir können also davon ausgehen, dass der gute Mensch weis was er verkauft.
Apropos verkaufen, angefangen hat der Handel mit Militaria als kleiner Bauchladen, ohne Gewinnorientierung. In seiner Bundeswehrzeit hatte er es sich nebenher zur Aufgabe gemacht sich und seine Kameraden mit Ausrüstung zu versorgen. Die Erlaubnis in der freien Wahl der Ausrüstung tat ihr übriges und so kamen auch bald Anfragen aus andern Kompanien und ehe man es sich versah auch von anderen Einheiten. Nach dem Ausscheiden aus der Bundeswehr im Jahre '93 wurde daraus der Beginn dessen was heute 52 Mitarbeiter und 3 Ladengeschäfte in Osterrönfeld, Hammelburg und Munster kennen.
1351
Die Halle ist (fast) bis unters Dach gefüllt.
Damit will ich nun auch unseren ersten „Besuch“ abschließen und ein Memo an mich selbst verfassen: Beim nächsten Mal ein Diktiergerät einpacken!
Das Beste kommt aber ganz am Schluss: Der Ranger-Shop gewährt unseren Usern vom 01.07.11 bis 09.07.11 bei Bestellung viaTelefon (und nur da!) 10% Rabatt wenn er den folgenden Code angibt: GAC-Bravo.
©2011 by Guardian, Vervielfältigung auch auszugsweise ist untersagt
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Als neuen Auftakt für unsere Kategorie sind wir im idillischen Osterrönfeld am Nord-Ostseekanal. Dort befindet sich das Ladengeschäft, das von seinem Besitzer liebevoll als "DIE gelbe Halle" tituliert wird, denn das ist sie auch: eine auffällige gelbe Halle deren Inneres den meisten Airsoftspielern ein breites Grinsen ins Gesicht zaubert.
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Wer die Wahl hat...
Vor der Halle befinden sich natürlich Parkplätze, damit die Geargondel nochmal verschnaufen kann bevor sie voller Ausrüstung in die Knie geht.
Sobald man einen Fuß in die Halle setzt erschlägt einem neben dem offensichtlich reichhaltigen Angebot an Militaria und Outdoorware die schiere Ordnung, die dort vorherrscht. Wer also etwas sucht wird nicht lange mit der Sucherei beschäftigt sein.
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Und wer doch was sucht kann entweder Fragen oder lesen;)
Das gesammte Geschäft ist nach Themenbereichen Geordnet, so überwiegt z.B. im Eingangsbereich Oberbekleidung und hinten rechts findet man die Schuhabteilung. Sollte man dennoch mal nicht weiter wissen so wuseln im Laden immernoch die kompeteten Angestellten herum, die einem mit Rat und Tat zur Seite stehen. Der Bereich in dem Airsoftwaffen angeboten werden ist zentral gelegen. Man muss dazu sagen, da der Handel mit ASGs nicht das Hauptstandbein vom Ranger-Shop ist, ist die Auswahl nicht unbedingt Überwäligend, aber da man dort auch nicht unbedingt nur wegen ASGs hinfährt ist das zu verkraften. Vom Geschäftsführer wurde mir noch versichert, dass man ab Oktober im Bereich Airsoft auf eine große Veränderung hoffen darf. Der Laden ist in 2 Etagen Geteilt, was für den Entscheidungsunfreudigen Kunden eventuel auch 2-faches Leid bedeutet. Oben findet man dann neben dem Reichhaltigen Angebot an Rucksäcken, Zelten, Munitions- und Transportkisten, einer Abteilung für das Leibliche Wohl im Feld auch der Raum für Schatzsucher: Die Reduzierten Posten. Diese sind nicht wie in vielen Armyshops recht lieblos arrangierte Haufen von Ramsch sondern durchaus sauber und ordentlich präsentierte Artikel. Zum einen Bücher, Patches und diverse andere Artikel, wie Kampfhandschuhe in kleinen Größen oder natürlich Bekleidung. Ein Blick dorthin lohnt sich definitiv.
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Die ortsübliche Interpretation eines Wühltisches...
Wer Wühltische dort sucht wird eventuell ein wenig enttäuscht sein, bis er dann die leeren Milan-Transportbehälter sieht die dort Aufgebaut wurden, nachdem sie in der Mitte abgeschnitten wurden. Das Auge kauft ja schließlich mit. Da das Versandlager etwa 3,5km Straße vom Laden entfernt liegt kann nicht garantiert werden, dass alle Artikel die Online als verfügbar gelistet sind auch im Laden erhältlich sind. Wer also ganz konkrete Vorstellungen hat was er haben möchte ruft vorher an und dann wird das gesuchte auch wenn möglich im Ladengeschäft vorgehalten.
So viel zum Ladengeschäft.
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Wenn's mal wieder länger dauert... schnapp dir nen Zähler;) Auch das Lager muss mal wieder nachgefüllt werden.
Der Ranger-Shop hat natürlich auch einen Webshop der unter o Wunder, o Wunder http://www.ranger-shop.de (http://www.ranger-shop.de/) erreichbar ist. Der Shop ist gut sortiert, so kann man beispielsweise die Kategorien Militärbekleidung neu und Militärbekleidung gebraucht auswählen. Überall gibt es vom Shop selbst geschossene Photos, die eine Abwechslung zum sonst üblichen Einheitsbrei mancher Shops ist, die einfach die Bilder vom Hersteller nutzen. Ab und an kommen aber auch mehr oder minder komische Bilder bei raus wie vermummte Kommandosoldaten, die ein WC-Abteil stürmen wollen oder die "harten Männer" mit ihren geschraubten Plastebombern. Im Kontrast dazu stehen dann aber auch immer wieder gute Bilder.
Das Ganze gibt es auch als Paperback in der aktuellen Ausgabe Nr. 17 mit eben jenen Bildern. Der Katalog hat ein handliches Format von etwa DIN A5, der sich gut lesen lässt, bei knapp 750 Seiten. Für den nächsten Katalog ist übrigens geplant dass alle Marken am jeweiligen Produkt angegeben werden, was dem geneigten Kunden durchaus entgegen kommt bei der Suche nach bestimmten Produkten.
1350
Im Vordergrund zu sehen: noch leeres Transportmittel für den Transport der Ausrüstung vom Auto zum Spielfeld;)
Für Pfennigfuchser, oder soll ich lieber sagen Centumdreher(?), gibt es noch ein Schmankerl: die Ranger-Karte. Nein das ist keine supaspäschl topographische Karte mit allen Frittenbuden im Umkreis um die Spielfelder, sondern das Rabattsystem. Mit dieser Karte wird einem ein Jahr lang auf alle Preise ein Rabatt gewährt... naja fast, bei Büchern und einigen ausgewählten Artikeln geht das nicht. Ach ja, die Ranger Karte ist so ein Artikel. Im Schnitt sind das dann um die 15 % also mal mehr und mal weniger. Nach einem Jahr ab Kaufdatum erlischt der Preisvorteil wieder bis man sich eine neue kauft. Das Ganze funktioniert also was das angeht wie die Karten von ASMC. Soldaten, die im Auslandseinsatz sind und die Ware an eine Feldpostadresse liefern lassen sparen neben der Mehrwersteuer von 19% nochmals 10% die der Shop als Solidarbeitrag erlässt. Das zusammenmit der Treuekarte ergibt ein hübsches Sümmchen das man sparen kann wenn mandie Ausrüstung auch wirklich benötigt.
Bezahlen kann man bei Ranger mit Vorauskasse, DHL-Barnachnahme, Sofortüberweisung und Kreditkarte mit Saferpay. Mir persöhnlich fehlt Paypal in der Liste, aber im Zeitalter von Onlinebanking stellt das kein allzugroßes Problem dar ausser, dass die Auslieferung in der Regel um etwa einen Tag verzögert wird.
VS - NfD
Der Ranger-Shop besitzt auch eine eigenen Hausmarke, genannt „NfD“. Diese Marke ist nicht wie es ab und an vorkommt ein simples „Rebranding“ von bereits bestehenden Produkten verschiedener Hersteller, was ja nicht zwangsläufig schlecht ist, sondern es sind nach den Vorgaben von Ranger speziell gefertigte Produkte. Diese Produkte werden, wie ich mich selbst überzeugen konnte, von namhaften Herstellern gefertigt und genügen den Ansprüchen der Soldaten. Sie entsprechen der TL und sind so preiswert wie möglich gehalten. Dass die Qualität, „trotz“ des angestrebten günstigen Preises, stimmt beweist schon die Logik. Claus-Volker Selck garantiert für 5 Jahre, dass die Produkte der NfD Serie, bei sachgemäßem Gebrauch, nicht kaputt gehen. Sollte eine Naht dennoch aus unerfindlichen Gründen reißen oder die Sohle sich von einem Stiefel lösen, so wird das Produkt entweder repariert oder umgetauscht. In den Worten Des Eigentümers klingt das dann so: „Der Kunde muss sich über die Qualität keine Sorgen machen, da ich für die 5 Jahre einstehe. Das kann man mit einer Bekleidungsstammkarte vergleichen.“ Nicht vorzustellen, was es bedeuten würde wenn von 150 Verkauften Hosen 100 zurückkämen! Die Qualität ist also schon aus Eigennutz recht hoch angesiedelt. Qualität ist aber bei NfD ein Lernprozess, denn NfD Produkte sind „aus der Praxis für die Praxis“.
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Mal 2 "Sneakpeeks" ... Ein finales Verpackungsmuster und ein Hosenprototyp der noch geändert wird.
Was ist aber der Auslöser gewesen diese Marke auf den Markt zu bringen? Im Gespräch mit Herrn Selck legte er mir dar was ihn bewogen hat. Es ist eine Reaktion auf die Feststellung, dass deutsche Soldaten vor ihrem Auslandseinsatz bis zu 3500€ in Ausrüstung investieren damit sie ihren Auftrag im Sinne der auftragsorientierten Befehlstaktik besser erfüllen können. Um diese Ausgaben zu senken versucht er den Soldaten die bestmögliche Ausrüstung zur Verfügung zu stellen bei einem Preis der dem vergleichbarer Produkte entspricht oder darunter liegt.
Nun aber noch ein wenig mehr über die Firma und ihren Gründer.
Claus-Volker Selck war von '89 bis '93 beider Bundeswehr als Fallschirmjäger. Er ist mit der Bundeswehr 7 mal im Ausland gewesen, rund um die Welt, hat unter anderem mit der span. Fremdenlegion und der 82nd Airborne in FT Bragg zusammengearbeitet. Wir können also davon ausgehen, dass der gute Mensch weis was er verkauft.
Apropos verkaufen, angefangen hat der Handel mit Militaria als kleiner Bauchladen, ohne Gewinnorientierung. In seiner Bundeswehrzeit hatte er es sich nebenher zur Aufgabe gemacht sich und seine Kameraden mit Ausrüstung zu versorgen. Die Erlaubnis in der freien Wahl der Ausrüstung tat ihr übriges und so kamen auch bald Anfragen aus andern Kompanien und ehe man es sich versah auch von anderen Einheiten. Nach dem Ausscheiden aus der Bundeswehr im Jahre '93 wurde daraus der Beginn dessen was heute 52 Mitarbeiter und 3 Ladengeschäfte in Osterrönfeld, Hammelburg und Munster kennen.
1351
Die Halle ist (fast) bis unters Dach gefüllt.
Damit will ich nun auch unseren ersten „Besuch“ abschließen und ein Memo an mich selbst verfassen: Beim nächsten Mal ein Diktiergerät einpacken!
Das Beste kommt aber ganz am Schluss: Der Ranger-Shop gewährt unseren Usern vom 01.07.11 bis 09.07.11 bei Bestellung viaTelefon (und nur da!) 10% Rabatt wenn er den folgenden Code angibt: GAC-Bravo.
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